20.

Juni 2014

MT 2,

Autor: ChrisWohlbrecht | Kommentare: 0

oder musikalisches Tieffliegen 2.

Die Auswahl der Tools und Hardware

Die Frage, die sich am Anfang eines solchen Projektes immer stellt ist, wo fange ich an. Besonders dann, wenn man, so wie ich, kaum relevante Vorkenntnisse hat.
Da ich mich selbst als sehr technikaffin bezeichnen würde, stand für mich zuerst die Frage im Raum, womit ich denn arbeiten könnte, also welche Software ich benötigen würde, welche DAW (Digital Audio Workstation). Ein richtiger Musiker würde an dieser Stelle sicher das gleiche sagen, wie ein Fotograf, dass es nämlich nicht auf die Tools, sondern auf den Künstler ankommt. Doch diese These halte ich für falsch. Ein Handwerker ist nichts ohne gutes Werkzeug.
Da ich in den vergangenen Jahren schon mal eine “Testversion” von Cubase SX installiert hatte, war die Entscheidung für Cubase 7 schnell gefallen. Ich hatte zwar nie etwas damit gemacht, außer mal drin herum geklicked, aber ich wusste so ungefähr, wie die Nutzeroberfläche aussah und wie das Bedienkonzept funktionierte.
Ein glücklicher Zufall war außerdem, dass ich das Programm zu einem Zeitpunkt gekauft hatte, welcher innerhalb des Zeitraumes lag, in dem Käufer von Cubase 7, von Steinberg dann die Version 7.5 kostenlos bekamen.

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13.

Mai 2014

Musikalisches…

Autor: ChrisWohlbrecht | Kommentare: 0

…Tieffliegen. Ein Mann sollte in seinem Leben drei Dinge tun: Ein Buch schreiben, ein Bild malen und ein Lied komponieren. Ok, vielleicht war der Wortlaut des Sprichworts doch etwas anders, aber dass soll an dieser Stelle nicht stören.

In den letzten Wochen, bzw. Monaten, ist es hier auf dem Blog recht still gewesen. So still, dass ich sogar Beschwerden bekommen habe, warum denn über die ein oder andere Hochzeit nicht geschrieben wurde. Dazu möchte ich nur kurz anmerken, dass ich diesen Blog in meiner Freizeit schreibe. Niemand bezahlt mich dafür, dass ich die Abende, nach einem anstrengenden Arbeitstag und der Verrichtung meiner familiären Pflichten damit verbringe, Artikel zu schreiben. Ich habe diesen Blog angefangen, weil ich ab und zu Spaß daran finde, über mein Hobby zu sinnieren und meine Erfahrungen mit Gleichgesinnten zu teilen. Nicht mehr und nicht weniger. Das aber nur allgemein.

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26.

März 2014

Ich glaube…

Autor: ChrisWohlbrecht | Kommentare: 0

diesen Link kann man als Hochzeitsfotograf mal teilen. Vielleicht regt es den ein oder anderen zum Nachdenken an.

11.

Februar 2014

Jinbei FL-II 500

Autor: ChrisWohlbrecht | Kommentare: 0

Nach dem ich nun schon mehrfach darauf angesprochen wurde, wie sich denn der Jinbei nach einem Jahr in Gebrauch so angestellt hat, möchte ich heute eine kurze Zusammenfassung schreiben.
Eins kann ich gleich zu Anfang verraten: Nach einem Jahr in Benutzung kann ich den Jinbei FL-II uneingeschränkt empfehlen. Er hat mich bisher nicht im Stich gelassen und an seine Leistungsgrenze bin ich bis heute auch noch nicht gekommen.

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31.

Januar 2014

Aktworkshop

Autor: ChrisWohlbrecht | Kommentare: 0

In letzter Zeit ist es hier etwas ruhig geworden. Das liegt daran, dass ich in der jetzigen Jahreszeit so gut wie gar nicht fotografiere. Außer bei den zweiwöchentlichen Treffen der “Fotorunde2″, nehme ich meine Kamera kaum zur Hand. Und wenn doch, dann  nur um mal ein Foto vom Nachwuchs zu machen. Nichts, was größerer Beachtung wert wäre.

Letztes Woche haben wir allerdings mal etwas neues ausprobiert, und die Jungs, die bisher noch nichts mit diesem Thema zu tun hatten, an die Aktfotografie herangeführt.
Geplant hatten wir diesen “Workshop” schon im Dezember. Matthi und ich haben uns dann ein wenig vorbereitet und das ein oder andere Thema (Lichtführung, Umgang mit dem Modell usw.) ausgearbeitet. Als Modell hatten wir uns alle gemeinsam für Eva entschieden. An dieser Stelle auch noch einmal Vielen Dank für die super Zusammenarbeit!

Natürlich kann man bei einem solchen Workshop, bei dem ich vielleicht 10 min fotografiert habe, keine Wunder erwarten. Aber ich hatte mir im Vorfeld schon ein paar Gedanken gemacht, und mich dann nur auf ein einziges Motiv konzentriert. Ich bat Jens, doch bitte ein altes Fenster mitzubringen, welches wir dann mit einer Glyzerin-Wasser-Mischung besprühten. Das Modell im Seitenlicht, den Fokus auf die Glasscheibe und Feuer frei. Das Ergebnis finde ich gar nicht so schlecht.

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